Aus dem Können einzelner ein Modell machen, das die ganze Organisation trägt.
Du verantwortest Marketing, im Unternehmen oder in einer Agentur, und hast im Haus längst Leute, die KI richtig gut können. Ich mache aus diesem Anfang genau dieses Modell, mit einem Beitrag, den ihr messen könnt. Von Hamburg aus in DACH und darüber hinaus.

Fast jeder nutzt KI. Kaum jemand hat sie im Griff.
- *BVDW / Observatory International, „Treiber der Transformation“, 2025. Befragung von 201 Agenturen in Deutschland.
- **GWA, KI-Whitepaper „Neue Spielregeln“, 2025. Mitgliederbefragung der im GWA organisierten Agenturen.
Gemessen hat sich als erstes die Agenturbranche, deshalb stammen die Zahlen von dort. Das Muster dahinter kennt jede Marketingorganisation, ob Agentur, Inhouse-Studio oder Marketingabteilung: Das Können sitzt bei einigen wenigen, auf Inseln. Und Inseln skalieren nicht.
Was „fortgeschritten“ konkret heißt.
- Texte entwerfen. Ein Chatbot liefert eine erste Version, jemand baut sie um.
- Bilder, Moodboards, Bewegtbild. Ein Modell erzeugt Vorlagen für die Präsentation.
- Lange Dokumente kürzen. Studien, Protokolle und Reports in Kurzform.
- Übersetzen und Korrekturlesen. Schneller als vorher. Sonst wie vorher.
Einzelne Aufgaben. Jeder für sich, jedes Mal neu.
- Aus verstreuter Kommunikation wird ein Briefing. Was über Wochen in Mails, Anhängen und Notizen liegt, wird zu einem sauberen Briefing. Was darin fehlt, kommt als fertige Rückfrage-Mail zurück.
- Aus dem Briefing werden Kampagnenansätze. Strategie, Creative Brief und mehrere Ansätze mit Insight, Idee, Headline und Bild entstehen in einem Durchlauf. Ihr wählt aus und schärft: die Kette liefert die Vorlagen, die Entscheidung bleibt bei euch.
- Aus der freigegebenen Idee werden alle Formate. Jeder Kanal, jedes Format, jede Sprache in finaler Qualität. Was vorher Wochen an Anpassungsarbeit war, läuft durch, während ihr am nächsten Thema seid.
Drei Schritte, eine Kette. Das Ergebnis des einen ist der Einstieg in den nächsten.
Und genau an den Übergängen sitzt ihr: Was geht weiter, was wird geschärft, was muss zurück auf Anfang. Die Kette nimmt die Fleißarbeit, nicht das Urteil. Im Fachjargon heißt das agentische Workflows. In der Praxis ist es der Unterschied zwischen KI benutzen und mit KI arbeiten.
Angefangen habt ihr längst.
KI ist bei euch im Haus, wie in fast jeder Marketingorganisation: Lizenzen laufen, einzelne arbeiten richtig gut damit, erste Erfolge gibt es auch. Das ist ein echter Anfang, und er zählt. Der Weg von diesem Anfang zum Betriebsmodell ist der Teil, den bisher die wenigsten gegangen sind. Nicht aus Versäumnis: Das Tagesgeschäft lässt dafür selten Raum.
Woran du merkst, dass ihr genau an diesem Punkt seid.
Nichts davon ist ein Vorwurf. Es ist der normale Zwischenstand, ein oder zwei Jahre nach dem Start. Der Unterschied zwischen den Häusern entsteht in dem, was jetzt kommt.
Wirkung entsteht aus System und Adoption.
Der Markt bedient meist nur eine Hälfte: Die einen schulen, ohne ein System zu bauen. Die anderen bauen Systeme, die keiner nutzt. Ich mache beides, das System und die Verankerung im Alltag. Ich weiß, wie das von innen aussieht: Die Frage steht im Raum, der Pitch läuft trotzdem weiter, und im Kalender ist für das Thema kein Platz. Deshalb liefere ich kein Konzept, das ihr dann auch noch umsetzen müsst. Ich mache es mit euch.
Mein Ziel in der Arbeit mit euch.
„Fabian gehört zu denen, die anpacken und Dinge ins Rollen bringen. Ein kreativer Leader mit digitalem Herz, und immer mit vollem Einsatz dabei.“
Fangen wir an.
Vier Bausteine, die aufeinander aufbauen und sich fortsetzen, wenn gewünscht.
Tagessprint
Ein Tag, nach dem ihr wisst, wo ihr steht und was zuerst dran ist.
- →Wo sitzt das Inselwissen, wo hakt die Adoption?
- →Welche repetitive Arbeit frisst Marge und ließe sich übersetzen?
- →Am Ende: drei operative Hebel.
Der 30-Tage-Sprint
Aus den drei Hebeln des Tagessprints wird ein laufendes System.
- →Eure wichtigsten Abläufe als KI-Workflows greifbar, erste Prototypen baue ich selbst
- →Entscheidbares Use-Case-Portfolio und Governance-Grundgerüst
- →90-Tage-Adoptionsplan mit Messpunkten, der die Mannschaft mitnimmt, nicht nur die wenigen Könner
Dauerhafte Beratung
Ein erfahrener Kopf an der Seite der Geschäftsführung.
- →Feste Termine im Monat, dazu einmal im Quartal der Blick nach außen: was neu ist, was reif ist, was ihr ignorieren könnt
- →Bei Bedarf entwickle und implementiere ich selbst weiter
- →Hält die Adoption am Laufen, macht sie messbar und die Mannschaft an Bord
KI für Führungskräfte
Auf Ballhöhe, vertraulich, auf euren Kalender zugeschnitten.
- →Eure eigene KI-Kompetenz aufbauen und erweitern, ohne sie euch nebenbei selbst erarbeiten zu müssen
- →Unternehmensweiter Rollout: Enablement und Change-Management
- →Denn Adoption trägt im ganzen Unternehmen deutlich weiter, wenn die Führung sie vormacht
Häufige Fragen
Für wen ist die KI-Beratung gedacht?
Wir sind keine Agentur, sondern ein Unternehmen mit eigenem Marketing. Passt das?
Unser Inhouse-Studio wächst gerade. Ist es zu früh für ein Betriebsmodell?
Bei uns arbeiten einige längst mit privaten KI-Accounts. Ist das ein Problem?
Wie verändert KI das Agenturgeschäft?
Was, wenn wir schon KI nutzen?
Betrifft das auch Media-Agenturen?
Was kostet eine KI-Beratung für ein mittelständisches Unternehmen?
Wie starten wir mit KI: reicht ein Workshop-Tag oder braucht es einen Sprint?
Bietest du auch KI-Schulungen für Unternehmen an?
Wie lange dauert eine KI-Transformation?
Was ist mit Datenschutz und dem EU AI Act?
Nehmt ihr uns mit KI die Kreativität?
Wofür bist du nicht der Richtige?
Was unterscheidet dich von einer Strategieberatung?
Du musst nicht wissen, wo ihr steht, um zu reden. Reden ist, wie man es herausfindet.





